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  • Glück auf! - Abenteuer Erzberg in Eisenerz

Steirische Eisenstraße



Niklasdorf, das „Tor zur Eisenstraße“ – von hier aus beginnt unsere heutige Tour in die imposante Bergwelt der Eisenerzer Alpen und den Nationalpark Gesäuse. Einer der Höhepunkte wird bestimmt die Fahrt mit dem „Hauly“.

Aber zunächst fahren wir durch das Palten- und Liesingtal bis nach Admont. Hier befindet sich das 1074  gegründete Benediktinerkloster, das die weltgrößte Stiftsbibliothek beherbergt. Auch ein Naturkundemuseum und die wunderschöne Gartenanlage können bewundert werden.

Im Laufe unserer Weiterfahrt werden die Schluchten immer enger und steiler, durchbrochen nur von der Enns. Deshalb ist dieses Gebiet vor allem bei Wildwassersportlern und Kletterbegeisterten sehr beliebt. Doch diese Idylle hat auch ihre Tücken – was der eigens dafür angelegte Bergsteiger-Friedhof in Johnsbach beweist.

Den nächsten Zwischenstopp machen wir beim Leopoldsteinersee. Dieser kristallklare Bergsee liegt auf etwa 600 m Seehöhe, ist 1400 m lang, 370 m breit, seine tiefste Stelle beträgt 31 m. Gespeist wird der See durch unterirdische Quellen. In der Nähe dieses Sees soll einer Sage nach ein Wassermann gefangen worden sein. Um seine Freilassung zu erkaufen, zeigte er seinen Fängern ein nie zu Ende gehendes Eisenerzvorkommen, den nur wenige Kilometer entfernten Erzberg. Und genau hier führt uns unsere Reise nun auch hin...

Wir wechseln vom Bus in den „Hauly“, einen 860 PS starken LKW, der für 77 Tonnen Zuladung konzipiert ist und 64 Personen Platz bietet. Damit unternehmen wir nun eine unterhaltsame Rundfahrt auf der Steirischen Pyramide.
Wieder zurück im Bus überwinden wir noch den Präbichl und durchqueren Vordernberg, bekannt durch das „Radwerk IV“, den einzig erhaltenen Holzkohlehochofen.

Nach diesem aufregenden Tag kehren wir zurück ins Hotel.

Weitere Ausflugsziele rund um die Steirische Eisenstraße sind:


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